Anmerkung: Durch das Überfahren der Bilder mit dem Cursor entdecken Sie weitere dort hinterlegte Hinweise und Erläuterungen.
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Wenn Sie sich für Ihren ersten Besuch im Harz oder Ihre erste Harzreise den 30. April aussuchen, dann können Sie auch gleich eine echte Walpurgisnacht miterleben. Denn in der Nacht zum 1. Mai sind im Harz die Hexen unterwegs, insbesondere auf dem Brocken, auch Blocksberg genannt. |
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Machen Sie doch
einmal mit der
Schmalspurbahn
eine Fahrt auf den höchsten Berg des Harzes, den 1.14
Und wenn Sie wissen möchten, wie dort z.Zt. das Wetter ist, unter „Brockenbahnhof live“ gibt Ihnen eine auf der Seite zu findende Web-Cam stets Auskunft.
Ausflug mit der Schmalspurbahn auf den Brocken (Sommer 2010)
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Neben Riesen- und Giftschlangen gibt es Giftspinnen, Krokodile und Piranhas zu sehen. |
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4 Es gibt viel zu bestaunen und zu fotografieren. Nicht umsonst ist Goslar seit 1992 ein UNESCO-Weltkulturerbe. |
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Sehen Sie den Glasbläsern bei der Arbeit zu und bewundern (und kaufen) Sie auf mehr als 1.000 qm Ausstellungsfläche die zahlreichen Glasartikel. |
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Und nicht weit davon entfernt liegt eine der größten Karstquellen Mitteleuropas, die Rhumequelle mit ihrem Quelltopf. Aus ihr fließen im Durchschnitt 2.500 Liter Wasser pro Sekunde in den Fluss Rhume. Wie sollte er auch sonst heißen? |
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8 In der Nähe der Rappbodetalsperre liegt Hasselfelde mit seiner Westernstadt Pullman City.
Spielen Sie dort mit Ihren Kindern Cowboy und Indianer!
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Die Grafen von Wohldenberg gründeten 1174
das ehemalige
Kloster Wöltingerode
bei Vie
Seit 1682 ist das Klostergut berühmt für seine Klostergutdestille. Zisterzienser-Nonnen führten die Brennkunst ein und stellten aus Weizenfeinbrand erlesene Liköre, bekömmliche Magenbitter und den holzfassgelagerten Edelkorn her.
Die Nonnen sind längst Vergangenheit, doch die Brennerei ist geblieben. In dem romanischen Gewölbe unter der über 800 Jahre alten Klosterkirche können die Besucher die Spirituosen verkosten und erwerben. Von Mai bis Oktober finden donnerstags Betriebsbesichtigungen statt. (Stand 2004)
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Oftmals allerdings scheiterte die Verwirklichung des Traums von der "richtigen" großen Modellbahnanlage am vorhandenen Platz in den eigenen vier Wänden. Doch der Traum kann jetzt beinahe in Erfüllung gehen. Mitten im Oberharz, in der romantischen Bergstadt Lautenthal, gibt es seit einiger Zeit eine der schönsten und modernsten Modellbahnausstellungen Europas! |
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Der Gipfel des
Wurmbergs bei Braunlage, dem mit 971 Metern
höchsten Berg Niedersachsens,
beherbergt eine
Viele glauben, dass dieser Platz in der Steinzeit angelegt wurde. Andere vermuten dort einen "Kraftort", einen heiligen Platz, und schließlich gibt es Wenige, die nichts glauben und lieber der Sache auf den Grund gehen wollen. |
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Zu den Pflanzen finden Sie Infotafeln mit
Im Kräuterladen sind ständig über 150 Gewürzmischungen aus allen Ländern unserer Erde vorrätig! Die Gewürzmischungen werden nach original Rezepturen in der Gewürzgalerie des KräuterParks hergestellt. |
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Kaiserpfalz
Werla Zwischen Schladen und
Werlaburgdorf lag westlich der Oker auf einem 18 Meter
hohen Plateau die ehemali
Doch nur wenige Jahrzehnte später wurde die Pfalz aus nicht bekannten Gründen in das nur 15 Kilometer entfernte Goslar verlegt, denn bereits 1017 hielt König Heinrich II. dort den ersten Hoftag ab. Die Pfalzen dienten den Herrschenden als Aufenthalts- und Beratungsplätze.
Der
wohl letzte Bewohner hohen Ranges der Burg Werla, aber schon nach deren
Aufhebung a
Es ist schon überraschend, dass die Burg in den Folgejahren keine Erwähnung mehr fand. Die mit ihren Ausmaßen von ca. 500 x 600 Metern wohl Größte ihrer Art verfiel. Die Steine der zahlreichen Bauten wurden wahrscheinlich zur Errichtung von Häusern in dem nahegelegenen Ort Werlaburgdorf verwendet. Die Burgreste verschwanden im Laufe der Jahrhunderte unter Wiesen und Feldern.
Die genaue Lage der Pfalz wurde in keiner der vorliegenden Urkunden beschrieben. Die Stadt Werl in Nordrhein-Westfalen und das Dörfchen Warle bei Schöppenstedt wurden als vermutliche Lageplätze angenommen. Doch diese Annahmen wurden verworfen.
Bis schließlich 1875 Ausgrabungen bei Werlaburgdorf Reste einer Burg zu Tage brachten. Ohne jedoch damit den Beweis erbracht zu haben, dass es sich tatsächlich um die Pfalz Werla handeln würde, wurde dort noch im selben Jahr ein Gedenkstein mit der Inschrift "Kaiserpfalz Werla" errichtet (Fotos oben, links und rechts).
Nach einer weiteren Ausgrabung im Jahr 1926 wurde von 1934 bis 1939 erstmals eine systematische Grabung durchgeführt.
Hierbei kam den Archäologen eine Aufnahme der Fliegerbildschule Hildesheim aus dem Jahr 1937 zu Hilfe (Foto links), auf der nach gründlicher Analyse wesentliche Teile der Hauptburg im Umfeld des Gedenksteins auszumachen waren. Die mutige Annahme aus dem Jahr 1875 wurde bestätigt.
Die vierte Ausgrabung erfolgte in der Zeit von 1957 bis 1964. Auf unserem Luftbild (rechts, oben) sind deutlich in der Mitte die Umrisse des Kirchenschiffes und südlich davon die des Palas Nr. 1 zu erkennen. Der gleichfalls freigelegte Palas Nr. 2 befand sich nördlich des Kirchenschiffes. Auf der linken Seite befinden sich die Überreste des westlichen Tores.
Das zweite freigelegte Tor befand sich im Norden des großräumigen Burggeländes, inmitten der auf unserem Foto rot markierten ehemaligen Burgmauer, die in Höhe der kurz vor Werlaburgdorf verlaufenden Freileitungsmasten verlief. Die Aufnahme wurde aus Sicht des Denkmals gemacht und zeigt uns die riesige Ausdehnung des ehemaligen Burggeländes.
Von
Schladen kommend blicken wir auf das ca. 18 Meter hohe Plateau
Der steile Abhang des westlichen Plateaus lässt ein schwer einzunehmendes Burggelände vermuten. Doch "leider" ist dieser ein Relikt aus jüngerer Zeit. Es sind die Überreste einer ehemaligen Kiesgrube.
Inmitten der Abbruchkante befand sich das Westtor, von dem im Jahr 2006 lediglich ein Mauerstein noch vorwitzig herausschaute.
Nach Abschluss der Untersuchungen im Jahr 1964 wurden wenig
später die freigelegten
Doch noch heute teilen wir ein Erlebnis mit den Burgbewohnern der damaligen Zeit. Den herrlichen Ausblick vom Gelände der Hauptburg auf den Brocken, so, wie ihn sicher auch schon Kaiser Barbarossa genossen hat.
Quelle: Ausführungen von Herrn Robert Slawski anlässlich einer am 10.09.2006 durchgeführten Führung zum "Tag des offenen Denkmals". Herr Slawski sprach nicht zu Unrecht von einer Königspfalz, da bis zu deren Verlegung nach Goslar dort ausschließlich Könige residierten. Das Gleiche gilt zudem für die Kaiserpfalz Goslar. |
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Kaiserpfalz Werla: Ausblick in die Zukunft - Neue Ausgrabungen ab 2007
Wesentlich früher als erhofft, wurden bereits ab Anfang 2007 unter Leitung von von Herrn Dr. Markus Blaich wiederum Ausgrabungen durchgeführt, die unter sachkundiger Führung von Herrn Robert Slawski beobachtet werden können. Näheres erfahren Sie auf dieser Seite.
Die Bezirksarchäologie Braunschweig hat zusammen mit Perler und Scheurer, Architekten aus Braunschweig, eine Konzeption zur Errichtung eines archäologischen Parkes erarbeitet.
In einer parkartigen Landschaft von hohem Aufenthaltswert sollen nicht nur die wichtigsten archäologischen Funde freigelegt und für Besucher zugänglich gemacht werden.
Teile der baulichen Anlage des 10. Jahrhunderts sollen in besonderer Weise rekonstruiert und ein Museum mit multimedialem Ausstellungsangebot realisiert werden. Den Besuchern des Parkes und des Museums soll ein visueller, gedanklicher und sinnlicher Raum geschaffen werden, in dem die einstige weltpolitische Bedeutung der ehemaligen Pfalz erfahrbar wird.
Angesichts der bisherigen Ausgrabungen sind jedoch berechtigte Zweifel angebracht, ob die bestehenden Ideen in allernächster Zukunft verwirklicht werden.
April 2011 besuchten und fotografierten wir die Grabungsstätte und stellten dabei fest, dass gegenüber den Ausgrabungen in früherer Zeit bisher wesentlich weniger freigelegt wurde. Zudem ging aufgrund der sehr besucherfreundlich gestalteten Mauerreste unseres Erachtens der Charme einer Ausgrabung leider verloren. Doch wahrscheinlich hat man sich aus Gründen eines vielleicht zu erwartenden Vandalismus zu dieser Lösung entschlossen.
Doch die Vorbemerkung sollte Sie nicht davon abhalten, bei schönem Wetter der Kaiserpfalz einen Besuch abzustatten. Anhand von Erläuterungstafeln kann man sich eingehend über das Kommen und Gehen der Pfalz informieren. Aber auch landschaftlich ist ein Rundgang über das Gelände und zur nahegelegenen Oker sehr zu empfehlen.
Die S/W-Fotos und die Karte wurden den aufgestellten Erläuterungstafeln entnommen. Die Fotos sind von Ausgrabungen älteren Datums.
Empfehlenswertes Sachbuch: Robert Slawski, Die Königspfalz Werla, Zelter Verlag Braunschweig, ISBN 3-931727-05-X |
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Zugegebe
Hier gibt es neben dem wuchtigen Schloss, dem Rathaus, der Innenstadt mit ihren Fachwerkhäusern, dem...
Aber rufen Sie doch einfach diese Seite auf und begeben Sie sich auf einen Rundgang. Und suchen Sie nach „Klein-Venedig“!
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16 Weitere Interessante Hinweise zu Ausflugszielen im Harz und seinem Vorland finden Sie auf folgenden Webseiten: . |
zum Inhaltsverzeichnis "Harz und Harzer Vorland"